Conga

Die Conga ist eine lange und schmale einfellige Fasstrommel und hat sich auf Kuba aus den afrikanischen Trommeln der Sklaven entwickelt.

Ursprünglich wurden sie aus kleinen alten Holzfässern gefertigt, auf die Tierhaut (hauptsächlich Rinderhaut) gespannt wurde. Die Fassform haben sie bis heute behalten, werden jedoch neben Holz auch aus Fiberglas gefertigt. Sie sind ca. 70 bis 90 cm hoch und unterschiedlich breit.

 

Je nach Größe haben die Congas unterschiedliche Namen. Diese sind in kleiner werdender Reihenfolge: „Tumba“ oder „Tumbadora“, „Conga“ oder „Segundo“, „Quinto“ oder „Niño“ sowie „Requinto“. Die Namen sind jedoch nicht allgemeingültig und können je nach Region variieren. Congas werden in Salsa-Bands sowohl mit lediglich einer Trommel als auch in unterschiedlich aufeinander abgestimmten Zweier- bis Fünfer-Sets gespielt.

Die Congas übernehmen einen wichtigen Part in der Perkussionsinstrumentierung von Salsa-Bands. Sie werden fast durchweg durchgängig gespielt.

 

Der mit den Congas in Salsa-Musik gespielte Grundrhythmus ist der „Tumbao“-Rhythmus.

Der Tumbao-Rhythmus wird von vielen Congueros variiert. So entstand im Laufe der Jahre eine Vielzahl an Varianten, die jedoch alle eins gemeinsam haben, nämlich die Betonungen auf dem zweiten und/oder dem vierten Taktschlag.

 

Bekannte Congueros waren neben vielen weiteren Ray Barretto, Jose Luis Quintana “Changuito”, und Carlos “Patato” Valdez.

 

Ihr Interesse ist geweckt? Sie möchten es ausprobieren und die Basics dieses wundervollen Intrumentes erlernen?

Informieren Sie sich noch heute über Termine sowie Kosten und erhalten Sie eine persönliche Beratung von unserem Pura Vida Tanzschul-Team unter 06438-9281666 oder info@ts-puravida.de!